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Mittwoch, 8. Januar 2014

Kauftipp: Amway Backofenreiniger

Erstmal eines vorab, die Firma Amway ist ein Unternehmen, das Produkte per MLM vertreibt.
Ich persönlich bin kein großer Fan von diesem Vertriebsweg und erfreulicherweise findest Du das gesuchte Produkt auch bei Amazon oder eBay.

Ihr kennt mich, ich bin kein Freund von "höherweiterschneller"-Werbung und jeden Tag wird uns im TV ein neues Reinigungsmittel gezeigt, mit dem sich angeblich alles spielend leicht reinigen lässt.
Nicht mit mir. Ich kann der Wahrheit ins Gesicht blicken und habe akzeptiert: Putzen bedeutet Arbeit.

Angesichts unseres übel verschmutzten Grills bemühte ich dennoch das Internet und las hier und da erstaunlich gute Bewertungen über den Backofenreiniger von Amway. Paah... MLM-Jünger dachte ich.
[aber der Schmerz angesichts des versauten Weber Grills war größer und ich bestellte bei eBay...]

Die Flasche beim "Posen" in meinem Uralt-Backofen ;o) 

Lange Reder, kurzer Sinn: Das Zeug rockt.
Ich will nicht sagen, dass es ganz von alleine arbeitet. Aber es ist ein erheblicher Unterschied im Vergleich zu den neonfarbigen Crashboombang-Konsorten aus dem Supermarkt.
Man(n) soll es auch nur mit Handschuhen anwenden.
"Mann" - ist übrigens ein gutes Stichwort: Der war nämlich so angetan von dem Mittelchen, dass er nach dem Weber direkt noch unseren Backofen inklusive aller Roste reinigte. Zeig mir ein anderes Reinigungsmittel, das sowas mit Männern macht ^^.

Der Weber ist nun frei von Ablagerungen! Die Grillroste sehen aus wie neu! Der Backofen auch!
Bestimmt übelst böse Chemie. Aber: nahezu geruchsneutral. Kein stechenden Dämpfe wenn Du das nächste mal den Backofen startest.

Wirklich Begeisterung soweit das Auge reicht.
Ich bin sogar am Überlegen ob ich mir weiteres Zeug von der Bande bestelle.
Die haben scheinbar auch einenm direkten Online-Shop. Ich hab nue bisschen Bammel, dass mir im Anschluss so MLM-Konsorten mein Haus umstellen. ;o)
Vielleicht hat ja einer meiner Leser noch Erfahrungen zu teilen? 

Samstag, 10. November 2012

Kauftipp: Equave Pflegespray für die Haare

Das klingt zunächst nicht nach "Sparen", denn heute stelle ich euch ein recht teures Produkt vor:
Equave 2 Phase Pflegespray für die Haare:



Dieses Pflegespray für die Haare ist wirklich ein Hit! Ich schwöre darauf. Es macht die Haare nach dem Waschen ganz toll kämmbar (für mich war das ein Wunder. Habe sehr dünne Haare die nass auch nach einer Kur kaum ohne Schmerzen kämmbar waren), es beschwert die Haare aber überhaupt nicht.
Es riecht unheimlich gut, aber nicht aufdringlich. Frisch & gepflegt würde ich den Duft beschreiben.
Es ist äußerst ergiebig. Ich habe grade mal geschaut, meine letzte Bestellung von 2 Flaschen à 500ml liegt 2 Jahre zurück. Zwischenzeitlich habe ich allerdings auch 2 andere Produkte aus dem DM ausprobiert, aber ich finde nichts vergleichbares.
Auf das Zeug hat mich meine Friseurin gebracht. Und obwohl sie mittlerweile in einen Salon gewechselt hat, der nicht mehr Revlon als Marke führt, hat sie es durchgesetzt, das Produkt dort weiterzunutzen.
Ich würde allerdings ganz klar davon abraten, das Spray beim Friseur zu kaufen, dort ist es mindestens doppelt so teuer.
Entweder ihr kauft es über Amazon, oder ihr guckt bei Ebay.
Einen guten Fang macht man, wenn man es um die 12€ kauft.
Ich komme mir grade vor, als würde ich eine Verkaufsshow üben ... seht es mir nach, ich bin einfach ehrlich begeistert.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Kauftipp: Dörrgerät

Noch eine Methode des Haltbarmachens außerhalb des Tiefkühlschranks ist das Trocknen, auch Dörren genannt.
Man kann im Backofen trocknen, in der Sonne trocknen (Norddeutsche Klimabedingungen machen das aber nicht so leicht) oder man besitzt einen Dörrgerät!
















Unser Dörrgerät ist von der Firma Stöckli und wirklich weiterzuempfehlen.
Man kann Temperatur und Zeit einstellen.
Temperatur ist ein besonders wichtiger Faktor, wenn man Kräuter trocknen möchte, diesen dürfen nicht so viel Hitze kriegen, sonst verlieren sie ihr Aroma.

Was kann man überhaupt Dörren:
  •  Obst jeder Art: Apfel, Bananen, Zwetschgen... ich nehme dazu gerne Fallobst an.
  • Gemüse: möglich ist hier theoretisch auch alles, ich arbeite derzeit an einem Versuch für selbstgemachtes Brühpulver. Ein Gedicht sind getrocknete Tomaten die man anschließend in Olivenöl einlegt.
  • Pilze: absoluter Klassiker - getrocknete Steinpilze zum Beispiel. Nebst Einkochen die beste Methode um Pilze haltbar zu machen
  • Fleisch: Ich liebe Dörrfleisch (Beef Jerky). Leider ist es gekauft entsetzlich teuer. Bisher habe ich einmal versucht Fleisch zu Dörren, aber das Ergebnis war kein Hit. Wer hier ein tolles erfolgreiches (und bitte selbst erprobtes - googeln kann ich selbst!) Rezept kennt, dass man auch erstmal in kleiner Menge probieren kann - bitte kontaktiert mich
Das Dörren selbst ist im Dörrgerät sehr einfach. Dörrgut einfüllen, Zeit und Temperatur gemäß Gerätevorgabe einstellen und dann muss man nur noch warten. Es empfiehlt sich, die einzelnen Siebe gelegentlich umzuschichten, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Die Aufbewahrung erfolgt zum Beispiel in Gläser mit Bügelverschluss. Aber auch mit einem Folienschweissgerät kommt man hier weiter.

Wirklich wertvolle Informationen zur Haltbarkeit sind mir bisher im www nicht begegnet. Theoretisch sind getrocknete Pilze ewig haltbar. Sie verlieren allerdings nach 2-3 Jahren etwas an Geschmack.

Äpfel hatte ich schon nach einem Jahr noch gegessen, getrocknete Pflaumen habe ich grade die letzten aufgebraucht, die schon 3 Jahre auf dem Buckel hatten. Man muss darauf achten, dass kein Befall von Lebensmittelmotten oder Schimmel auftritt.
Getrocknetes Fleisch soll 1 Jahr haltbar sein. Wenn man bedenkt, dass Dörrfleisch früher oft als Nahrungsvorrat für lange Expeditionen genutzt wurde, bestätigt sich diese Annahme. Allerdings kann ich hier keine eigenen Erfahrungswerte vorweisen.

Montag, 26. Dezember 2011

Kauftipp: Zauberstab

Der Zauberstab gehört zu den Dingen, deren Kauf ich guten Gewissens jederzeit empfehlen kann. Ich möchte sogar dazu raten :-)
Unser Zauberstab ist nahezu täglich im Einsatz. Er püriert, hächselt, macht Pestos, Smoothies, Puderzucker (ja  - aus normalem Haushaltszucker!), Milchschaum, Sahne - er kocht und lebt glücklich mit uns.
Was ihn von anderen Geräten aus meiner Sicht unterscheidet:
  • der "Stil" an dem das Messer ist, ist nicht aus Plastik, es verformt sich also auch in kochenden Suppen nicht
  • er ist einfach zu reinigen, der "Stil" wird abgespült und der Rest ist spülmaschinenfest
  • mit dem Zubehör "Zerkleinerer" ersetzt er jedes moulinettenartige Gerät und liefert tolle Mahlergebnisse oder auch Pestos